|
|
WIR PREISEN
Das Preismodell von Brandstätter & Partner KG ist zielführend und kundenorientiert. Es basiert auf den Prinzipien des Agilen Manifests und unterliegt dem folgenden Grundsatz: Zusammenarbeit mit Kunden hat Vorrang vor Vertragsverhandlungen.
Wir gestalten den Prozess der Preisfindung wie folgt: Sie bestimmen welchen Preis Sie für angemessen halten. Wir werden diesen akzeptieren und nicht nachverhandeln. Das bedeutet: Vertrauen und Agieren statt langer Verhandlungen.
Wir halten diese Vorgehensweise für kundenorientiert und laden Sie herzlich ein, in der beschriebenen Art mit uns zusammenzuarbeiten.
Wo ist der Haken?
Es gibt keinen. Wir nehmen Ihren Auftrag in der Regel auch dann an, wenn der angebotene Tagessatz nicht unseren Wünschen entspricht. Das tun wir, weil wir darauf vertrauen, Sie mit unserer Arbeit so zu überzeugen, dass Sie sich entscheiden, dies durch eine Anpassung des Tagessatzes zu honorieren.
Selbstverständlich scheuen wir uns nicht, ein Angebot abzugeben. Wir nennen Ihnen gerne unseren Preis. Wir wissen, was wir wert sind. Und da wir in der Regel überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen, liegen unsere Preise über dem Branchenschnitt. In diesem Fall verhandeln wir ebenfalls nicht nach.
Wie kam es zu diesem Preismodell?
Die Preisfindung und -verhandlung ist einer der zeitraubendsten Aspekte in der Startphase von Projekten. Oftmals drängt sich der Eindruck auf, es gehe nicht darum, ein Projekt zum Erfolg zu führen, sondern auf Kundenseite möglichst billig einzukaufen und auf Beraterseite möglichst viel Umsatz zu generieren. Aus diesem Dilemma sind wir ausgebrochen, indem wir das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Lieferant wieder ins Zentrum unserer Geschäftsbeziehung rücken. Es gab einmal eine Zeit, in der zwischen Kaufleuten ein Handschlag als Vertrag galt, und es war beiderseits Ehrensache, ihn zu erfüllen. Einen ersten Schritt in diese Richtung möchte Brandstätter & Partner KG gehen. Es ist unser Beitrag zur immer wieder geführten Werte-Debatte. Dafür nehmen wir gern in Kauf, manchmal als Nostalgiker oder Sozialromantiker belächelt zu werden.
|
|
|